„Karius und Baktus“ im Frognerpark ODER Ab in das blaue Zelt!

 

Sirup

Ich will sofort eine rote Zahnbürste! Eine rote Zahnbürste mit roter Badekappe!! Und diese rote Superbürste soll dann in meinem Mund herumtanzen und alle Bakterien vernichten! HA!!! – Ich war Freitag im Kindertheater. Es hat mich sehr mitgenommen.

Hallo, meine lieben Leser, wie schön, dass wir uns hier wieder treffen. Kürzlich fragte mich Freundin Britta am Telefon: “Kann ich mir mal dein Kind ausleihen?” Nun hänge ich prinzipiell sehr an meiner Tochter und hätte als treusorgende Mutter ja erst einmal nachfragen können: “Hm. Wofür denn?” Schließlich verleiht man nicht einfach so sein Kind.

Nun befindet sich Gesa aber gerade in der Trotzphase.

Ohne weiteren Kommentar rief ich deshalb froh aus: “Klar!! Gerne!! Leih‘ sie dir aus! Ich gehe Kaffee trinken!”-“Super, aber du kannst auch gerne mitkommen.” Schon wollte ich ablehnen, dankbar für einen freien, TROTZfreien, Nachmittag, da hörte ich: “ Im blauen Zelt im Frognerpark spielen sie Kindertheater: Karius und Baktus.

Ahsooooooooooooo…..

In jeder Stadt gibt es alljährlich wiederkehrende Dinge. In Oslo, zum Beispiel, beginnt für mich seit vier Jahren der Sommer dann, wenn im Frognerpark das blaue Theaterzelt aufgebaut wird.

blauZelt

Immer am selben Platz und immer zur selben Zeit. Dort spielen dann im Sommer verschiedene Theatergruppen Stücke für Kinder. Den Anfang macht immer der zweite Jahrgang der norwegischen Theaterhochschule. Seit drei Jahren frage ich mich, warum die armen Studenten nun ausgerechnet vor dem schwierigsten Publikum der Welt – Kindern – spielen müssen. Und seit drei Jahren hatte ich mir auch vorgenommen, einmal im Theaterzelt eine Vorstellung zu sehen.

Bei diesem Plan war es aber auch geblieben.

Doch nun kam der Anschub dank Britta und wir entschieden uns, am folgenden Donnerstag eine Vorstellung zu besuchen. Nun hatte aber noch jemand anders am Donnerstag den Plan, den Frognerpark zu besuchen: Bruce Springsteen. Das war uns irgendwie entgangen. Als wir also frohgemut in den Park schlenderten, begrüßte uns die tiefe Rockstimme vom “Boss”, der gerade Soundcheck machte. Der Parkrasen dröhnte. Wir blickten zweifelnd von der riesigen Bühne auf das winzig wirkende Theaterzelt, das in unmittelbarer Nähe der Konzertarena lag. Hm. Die Entscheidung, für oder gegen Theater mussten wir nicht treffen: Beide Tagesvorstellungen waren ausverkauft. Na, gut. Hörten wir also weiterhin dem Boss zu (der später noch Oslo überraschte), genossen die Sonne und verabredeten uns für den nächsten Tag.

Nun gebe ich zu, dass ich Kindertheater immer sehr kritisch gegenüber stehe. Kinder sind ein sehr anspruchsvolles Publikum, das aber nicht unbedingt die (uns Erwachsenen so wichtige) Qualität einer Aufführung beurteilt. Sie wollen vor allem unterhalten werden. Und das geht auch schon mal mit dem größten, dusseligsten und niveaulosesten Quatsch. Ich saß bereits mit offenem Mund fassungslos in Kindertheaterstücken, während sich die Kinder neben mir lachend vom Stuhl warfen. Und ein Stück, das von zwei Zahnbakterien handelt….ich ahnte Böses.

Nee, nix da. Erstmal fand die Aufführung vom Teater Syklus im blauen Theaterzelt statt. DAS allein war schon ein Erlebnis! Endlich war ich drinnen und thronte mit Gesa und Britta hochoben am äußeren Rand des enormen Publikumsraums. Und außerdem ist das Teater Syklus nicht nur eine wunderbar engagierte, enthusiastische und talentierte Gruppe, die schon seit über 15 Jahren diesen Kinderklassiker im Programm haben – sondern sie spielen eben eine Geschichte von Thorbjørn Egner.

Thorbjørn Egner ist ein norwegisches Heiligtum und Verfasser nicht nur von “Karius und Baktus” sondern er schrieb und zeichnete auch “Die Räuber von Kardamomme” und “Klaus Klettermaus”. Und so, wie ich bereits die beiden letzten Bücher mochte, gefielen mir auch die nervigen Zahnmonster Karius und Baktus ausgesprochen gut. Und den Kindern gefielen die strubbelhaarigen Biester in gestreiften Kostümen noch besser. Beklommen fragte ich mich, ob nun die im Zelt anwesenden Kinder abends im hohen Bogen ihre Zahnbürsten aus dem Fenster werfen würden und dabei riefen: “Wir wollen Karius und Baktus im Mund!!!”

So kann Thorbjørn es nicht gemeint haben.

Auftritt: Die rote Zahnbürste. Mein Held! Meine Angst vor dem dramatischen Anstieg kindlicher Zahnfäule in Oslo legte sich, sobald ein Schauspieler in rotem Overall plus roter Badekappe als rote Zahnbürste über die Bühne fegte.

RoteZahnbürste

Schon waren die Guten und die Schlechten auf der Bühne wieder klargestellt und laut beklatschten Groß und Klein den finalen Abzug der beiden Zahnzerstörer. 35 Minuten hatte der Kampf gedauert, es gab viel zu lachen und am Ende durften wir nicht nur das Bühnenbild aus der Nähe betrachten sondern auch die beiden Hauptdarstellerinnen kennenlernen.

BrittaGesaKarius

(Gesa hat es, trotz ihres Gesichtsausdrucks, sehr gut gefallen. Hoffe ich. Auf jeden Fall war sie extremst beeindruckt. Und ja: Britta und Gesa gehen immer im Partnerlook ins Theater ;))))…)

Ich kann wieder einen Punkt auf meiner “Oslo-to-do”-Liste abhaken.

Und morgen kaufe ich mir eine knallrote Zahnbürste!

***

So, meine lieben Leser, das war es für heute. Ich hoffe, Ihr hattet oder habt einen tollen Sommer mit vielen schönen Erlebnissen. Wir waren drei Wochen in Deutschland und haben Freunde und Familie besucht. Es war lecker und lustig, windig und sonnig, aufregend und schön – wir standen einmal im Stau und zigmal beim Bäcker, haben im Supermarkt gestaunt und im Restaurant jubiliert, sind mit vier Sternen zurück nach Oslo geschippert und hatten eine tolle Zeit.

Hier in Norwegen fängt ab morgen teilweise wieder der Alltag an. Die Schulferien gehen allerdings noch bis zum 19.8. und bei uns beginnt am 23.8. eine neue Etappe im Elternleben: Gesa kommt in den Kindergarten. Bis dahin genießen wir aber noch den Sommer!

Meine wöchentlichen Grüße gehen heute nach Bern, wo Freundin Claudia ihren ersten Abend im neuen Übergangszuhause verbringt. Du fehlst uns! Alles Gute für morgen!!! Kick ass!

Uns allen wünsche ich eine tolle Woche, wir lesen uns dann wieder am Freitag.

Ha det,

GesaichBühne

 

Ulrike

 

 

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Ein Morgen im Postamt… ODER Was ist ein fossekall?

Ich kann mich nicht genau erinnern, wie es in Deutschland ist – in Norwegen ist ein Postamt auf jeden Fall eine Mischung aus Schreibwarenladen, Buchgeschäft und Dienstleistungsunternehmen. Was praktisch ist. Geht man blöderweise, so wie ich, an einem Montagmorgen zur Post, kann man die lange Wartezeit mit Lesen verbringen. Und kauft am Ende ein Buch, das endlich alle Geheimnisse lüftet…

Hallo, meine lieben Leser, wie schön, dass wir uns hier wieder treffen. Da stehe ich also letzten Montag in einem Pulk briefsendungswilliger Menschen und langweile mich ein bisschen. Bedient wird gerade die Nummer 37. Puuh, ich habe 48. (In Norwegen muss man ja fast überall Nummern ziehen. Eine feine Sache, erspart es doch unsoziales und blaue Flecke verursachendes Rempeln.)

Ich blicke mich im Postamt um, bewundere erneut die Kämmfrisur des einen Angestellten, dem es mit ein paar strategisch gutgelegten Strähnen gelingt, seine kleine Glatze zu kaschieren. – Ein Stand mit Büchern sieht interessant aus. Hin da! Hm. Ein Strickbuch für Wischlappen. Eines für Socken. Ein Aufklappbuch über Dinosaurier. Ein Kinderbuch über Norwegen…

Oho.

“Norwegen – lustige und nützliche Fakten über unser Land!” prangt mir entgegen.

Meine Neugierde ist geweckt.

Anne B. Bull-Gundersen (was für ein Name) und Carina Ståhlberg zeigen, so der Klappentext, in einfachen Sätzen und Bildern ihr Norwegen. Einfache Sätze und Bilder – mein Buch, ganz klar. Mal sehen, was ich alles schon weiß über Norwegen.

Gleich auf der ersten Seite eine Wissenslücke. Ein dreifarbiger Vogel mit norwegischer Flagge im Mund ist abgebildet. „Norges nasjonalfugl“ steht unter der Zeichnung. Mehr nicht. Tja, was ist denn der norwegische Nationalvogel???? Ich blättere nach einer Lösung, aber das Buch lässt mich im Stich. Ich google “norsk nationalfugl”.

Aha! Der 1963 durch Abstimmung bei NRK gewählte norwegische Nationalvogel ist der fossekall.

Der was?

Jetzt google ich also “norwegischer Nationalvogel” und endlich weiß ich: Es ist die Wasseramsel.

Warum, wieso, weshalb werde ich später klären. Ich bin gerade mal auf Seite 1 des Buches und habe bereits Probleme, na prima! Weiter geht es durch die Seiten. Norwegische Geografie wird erklärt (wow, die insgesamte Küstenlänge samt Fjorden und Buchten beträgt….na, was denkt Ihr?….25.000 Kilometer!), Fischfang, Ölproduktion. Ich erfahre, dass in Norwegen über vier Millionen Hühner leben und der älteste Baum eine Tanne im Buskerud ist. Sie ist 485 Jahre alt. Wow, oder?

Weiter geht es mit Wasserkraft und einer unauffälligen Werbung für kvikk lunsj, die jeder Norweger ut på tur dabei hat. Norwegen hat fünf Millionen Einwohner (und vier Millionen Hühner…) und der Lieblingsmädchenname in 2008 war Linnea. Schöner Name!

Es gibt viel zu lesen in dem kleinen Buch, viele lustige Zeichnungen und unterhaltsame Fakten der Kategorie “Dinge, die man nicht wissen muss, die ich mir aber bestimmt merken werde!“ Vieles weiß ich schon, vieles noch nicht – wusstet Ihr beispielsweise, dass die Sprayflasche und der Tripp-trapp-Stuhl norwegische Erfindungen sind?

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Jaha!

Mein Auge fällt auf einen Text über Karamellkäse und ich fühle mich verstanden: “Siden brunost ikke ligner på andre oster, er det mange utlendinger som ikke forstår hva det er.” Genau, Ausländer gucken Brunost an und denken: “Häh?” In diesem Moment entscheide ich mich, das Buch zu kaufen. Befriedigt mit meinem Fund drehe ich mich zum Schalter. Bald müsste ich mit Nummer 48 an der Reihe sein. Bedient wird gerade….

Nummer 52!!!

Naja, ziehe ich eben einen neuen Zettel und lese weiter im Buch. Da stand, das Norwegen Kamele exportiert??!!

***

So, das war es für heute, meine lieben Leser. Nein, ich bekomme keine Werbegelder norwegischer Buchverlage, aber manchmal empfehle ich Euch gerne Bücher, die ich hier in Oslo finde. Und nicht nur Bücher: Wer gerne auf unterhaltsame Art mehr über norwegische Geografie lernen möchte, für den ist vielleicht das Spiel “Norge rundt” eine gute Idee. So eine Art Deutschlandreise – nur in Norwegen.

Ich wünsche uns allen eine schöne Woche, entdeckt ein neues Buch, genießt ein altes und habt viel Spaß. Allen, denen es nicht gut geht, schicke ich ein Lachen hier aus Norwegen, haltet die Ohren steif! – Welche Bücher über oder aus Norwegen könnt Ihr empfehlen? Ich freue mich auf Eure Kommentare!

Ha det bra,

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Ulrike

Gesas Bibliothek ODER Auf der Suche nach norwegischen Kinderbüchern…..

Gesa liebt Bücher. Jeden Morgen kuscheln wir uns auf den Korbsessel in ihrem Zimmer und begrüßen ihre neuen Freunde:  Findus, Mamma Muh, König Elch oder die glücklichen Fische von Mies van Hout. Wir gucken die bunten Bilder an und folgen den Geschichten. Nachmittags liest Martin Winnie Puuh vor, während wir zu dritt auf dem Sofa liegen. Und bei jeder Lesestunde freue ich mich auf die riesige Geschichtenwelt, die Gesa noch entdecken wird. Aus dieser Freude heraus entstand die Idee zu Gesas Bibliothek. Und dafür brauche ich Eure Hilfe.

Hallo, meine lieben Leser, wie schön, dass wir uns hier wieder treffen. Gesas Bibliothek also. Eine Sammlung von Büchern, ohne die es nicht geht. Die man kennen MUSS. Weil sie dazu gehören, weil wir damit aufgewachsen sind und weil man ohne sie einfach ärmer wäre. Glücklicherweise gibt es aber nicht die EINE Liste von solchen Büchern – jeder und jede hat eine eigene Liste. Letzte Woche habe ich bei Facebook nach den beliebtesten Büchern gefragt und schon eine ganze Menge toller Vorschläge bekommen. Aus Deutschland. Nun wollte ich aber auch wissen, mit welchen Büchern und Figuren norwegische Kinder aufwachsen (oder aufgewachsen sind). Welches Buch kennt hier also wirklich „jedes Kind“?

In manchen Punkten unterschieden sich die Antworten nicht von denen aus Deutschland: Astrid Lindgren war dabei, die Abenteuer von Petterson und Findus und die Märchen der Gebrüder Grimm. Dann aber kamen die norwegischen Autoren und damit Neuland für uns. Mit der Liste in der Hand sind Gesa und ich zur Bücherei unseres Vertrauens gegangen und kamen mit folgenden Büchern zurück:

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Hakkebakkeskogen og andre fortellinger (Der Hackebackewald und andere Geschichten)

Thorbjørn Egner ist der anscheinend bekannteste und beliebteste norwegische Kinderautor und die Geschichten Folk og røvere i kardemomme by (Die Räuber von Kardemomme) haben Kultstatus in Norwegen. Viele Textstellen, sowie die Moral hinter Kardemomme sind in das norwegische Bewusstsein eingedrungen und von dort nicht mehr wegzudenken. Schreibt Anders Heger, norwegischer Schriftsteller, im Vorwort zu der Egner-Sammlung, die wir ausgeliehen haben. Polizeimeister Bastian und Tante Sofie aus Kardemomme kennen wir schon und freuen uns jetzt auf Karius und Baktus, Klaus Klettermaus und die Abenteuer von Per, der eines Tages zur Kuh wurde.

Den store boken med eventyr (Das große Märchenbuch)

Was den Deutschen die Gebrüder Grimm sind, sind den Norwegen Asbjørnsen und Moe. Peter Christen Asbjørnsen und Jørgen Moe reisten Mitte des 19. Jahrhunderts durch ihr Heimatland Norwegen und sammelten Geschichten, die ihnen in allen Ecken des Landes erzählt wurden. Wir sind gespannt auf die Abenteuer vom Askeladden, einer der Hauptfiguren. Trolle sollen auch vorkommen, dazu Eisbärkönige, Haus –und Bergmäuse. Hört sich gut an!

Aurora i blokk Z/ Knerten Detektiv og handelsreisende Lillebror (Aurora aus Block Z)/ (Lillebror und der Knorzel)

Beide Bücher sind erst für ältere Kinder, aber ihre Autorin, Anne Cath. Vestly wurde mir ans Herz gelegt. Die Kabarettistin und Schauspielerin begann in den 1950ern Hörspiele für den NRK zu schreiben, die dann zu beliebten Kinderbüchern wurden. Das Familienbild in der Auroraserie war für die damalige Zeit sehr modern: Auroras Vater bleibt zuhause und kümmert sich um die Familie, während die Mutter arbeiten geht. Lillebror und Knorzel beschreibt die Abenteuer von Lillebror, der mit der Familie aufs Land zieht. Dort gibt es für ihn aber keine anderen Kinder zum Spielen. Bis eines Tages Knorzel, ein sprechender Ast, auftaucht.

Heksene (Hexen hexen)

Als auf meine Frage nach norwegischen Autoren der Name Roald Dahl auftauchte, guckte ich verwirrt. Roald Dahl? Der Autor von Charlie und die Schokoladenfabrik und Matilda war doch Brite. Stimmt, geboren ist der Meister des schwarzen Humors in Cardiff, Wales – aber seine Eltern waren Norweger. Dahl erhielt seinen Vornamen nach Roald Amundsen und wuchs zweisprachig auf. Das gilt ja irgendwie schon und dementsprechend viele seiner Bücher finden Gesa und ich in der Bibliothek. Auf unserer Liste steht: Hexen hexen. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der bei seiner Großmutter in Norwegen lebt und von ihr alles über „echte“ Hexen erfährt. So der Klappentext. Wir sind gespannt!!! Die ersten Sätze klingen vielversprechend (wohl eher für mich als für Gesa): „Dieses Buch handelt von echten Hexen. Echte Hexen tragen ganz normale Kleidung und sehen aus wie die meisten Frauen. Sie wohnen in normalen Häusern und haben normale Jobs. Deswegen ist es so schwierig sie zu erwischen.“ Uih!

Auf unserer Liste stand noch ein Name: Alf Prøysen. Seine bekanntesten Bücher handeln von Frau Pepperpot, einer kleinen Frau, die nie genau weiß, WANN sie auf die Größe eines Teelöffels schrumpfen wird. Aber irgendwie habe ich das Buch in der Bibliothek vergessen. Naja, nächstes Mal. Für den Moment sind wir ja gut ausgelastet.

Und Ihr? Welches war oder ist Euer Lieblingskinderbuch? Welches Buch muss unbedingt auch in Gesas Bibliothek? Ich freue mich auf Eure Kommentare und darauf, viele neue Geschichten zu entdecken. Oder alte wiederzuentdecken. Das ist genauso schön!

***

Das war es schon für heute, meine lieben Leser! Wir werden uns jetzt auf unsere Bücher stürzen, das Wetter lädt direkt dazu ein. Ich wünsche Euch allen eine ganz tolle Woche mit Abenteuern, Lachen, neuen Freunden und – viel Schokolade.

Ha det,

2015-01-30 15.00.29

Ulrike